What a strange World

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Chessa

33, Weiblich

  Jounin

Beiträge: 19

What a strange World

von Chessa am 16.07.2011 14:41

Das is die erste längere geschichte die ich gecshrieben hab. Ich stell jetz nur die ersten 2 seiten hier rein. Wenn sie euch gefällt sagt bescheid dann stell ich mehr rein.

~WHAT A STRANGE WORLD~

Kapitel 1
Träume ich?!


Als Sheva an diesem Morgen erwachte Verspürte sie ein eigenartiges bedrückendes und deprimierendes Gefühl.
Sie stellte den Wecker aus und sich ein weißes Shirt an und darüber ein schwarzes Kleid, packte ihren Rucksack und verließ ihr Zimmer.
Als sie die Treppen runter taumelte kam ihr ihre Mutter entgegen:“ Guten Morgen mein Schatz“ Wünschte sie mit einem sonnigen grinsen.
Nichts sagen schlenderte sie an ihrer Mutter vorbei in Richtung Küche, wo auch schon ihr Vater zu Tisch saß.
„Guten Morgen kleines „murmelte er hinter seiner aufgeschlagenen Zeitung hervor. Wissend dass er sowieso nicht zuhört wenn sie etwas sagte setzte sie sich zum Tisch und nahm sich eine der Semmeln die ihre Mutter jeden Morgen frisch bäckt. Es herrschte Funkstille während sie sich Butter auf die Semmel strich.
Sie nahm einen Bissen und seufzte laut: „Die waren aber auch mal besser. Wieso schmecken die jetzt immer so salzig?“ „Ja Schatz ich wünsche dir auch einen schönen Tag“ Antwortete ihr Vater.
Eine Augenbraue hochgezogen sah sie ihn an: „Weißt du Dad ich habe schon Sex. Mit 15 Kerlen. Die sind alle über 30.“ „Ich weiß nicht wo dein Schlüssel ist. Pass besser auf ihn auf. Am besten kaufst du dir so ein Schlüsselband“ Murmelte er wieder als er in seiner Morgendlichen Zeitung las.
Sheva verdrehte die Augen, schnappte sich ihren Rucksack, ging ins Vorzimmer und schlüpfte in ihre schwarzen Schuhe.
Sie schloss die Tür auf und öffnete sie langsam als ihre Mutter sie zurück rief: „Schätzchen warte du hast dein Essen vergessen!“ Genervt seufztest sie laut:“ Nein hab ich nicht! Ich kaufe mir etwas in der Schule.“ Sie hasste es ihre Mutter so zu sehen. Rote Augen und laufende Nase. Ihre Mutter und ihr Vater stritten sich jeden Tag. Ihre Mutter beschuldigte ihn eine andere Frau zu haben. Dieser Stritt es ab aber viele Sachen verrieten ihn. Zum Beispiel der schwere Parfüm Geruch den er jeden Abend an sich hatte oder der Lippenstift den sie im Auto ihres Vaters gefunden hatte.

Oft hörte sie ihre Mutter nachts weinen weil sie sich wieder gestritten hatten. Dies war auch der Grund warum ihr Essen seit längerem salzig schmeckte.
Sheva drehte sich um und öffnete die Tür. Die Sonne strahlte ihr ins Gesicht und wünschte ihr einen guten Morgen. Angewidert von dieser setzte sie ihre Sonnenbrille Alaa Lara Croft auf und ging nach draußen.
Plötzlich war es gar nicht mehr Sonnig. Der blaue Himmel war verdeckt von dunklen grauen Wolken .Als Sheva die Sonnenbrille abnahm und sich umsah merkte sie schnell dass sie nicht zuhause war.
Sie war umgeben von alten halb zerfallenen Häusern. Vor ihr war ein kleiner eingezäunter Grünfleck mit einer Statue in der Mitte. Sowohl die Bäume als auch die Wiese und die Sträucher waren grau und verblüht. Der Boden war kalt und Steinig. Stumm vor Schreck stand sie einfach nur da, wie gelähmt rührte sie sich nicht von der Stelle. Da kam sie auf die Idee einfach wieder ins Haus hinein zu gehen.
Aber als sie das tat stand sie in einem Verfallenen das über und über mit Efeu bedeckt war.
„Oh.Mein.Gott“ flüsterte sie als sie sich mit weit aufgerissenen Augen umsah.
„Hallo. Bist du neu hier?“ Ertönte die Stimme eine sanfte Stimme hinter ihr. Als sie sich umdrehte stand vor ihr ein kleines Mädchen in einem blauen Kleid vor ihr.
„Schon lange hat hier niemand gewohnt. Du musst ganz schön viel machen. Wenn du Hilfe brauchst sag einfach Bescheid“ Lächelte und verließ das Haus.



Sie stand noch eine Weile staunend in der Ruine und starrte die Tür an. „WARTE!“ Rief sie und lief dem Mädchen nach. Ein großer Mann stand vor der Statue und starrte sie an. Er trug einen Zylinder mit einem Rotem Band rund herum und einem Schwatzen Anzug. Er sah fast aus wie ein Leichenbestatter. Zaghaft schlich sie sich an den Fremden heran und versuchte ihn an zu sprechen.
„V.Verzeihen Sie bitte...“ Er reagierte aber nicht. „Entschuldigung!?“ Ermahnte sie den großgewachsenen Mann und zerrte kurz an seinem Anzug. Jetzt hatte er sie bemerkt: „Oh hallo. Verzeih mir ich hatte dich nicht bemerkt. Ich habe dich hier noch nie gesehen bist du gerade hergezogen? Es gab schon ewig keine neuen Gesichter mehr in der Stadt. Schön dich kennen zu lernen. Mein Name ist Gordon.“ Stellte er sich höflich vor.
„ähm..Guten Tag mein Name ist Sheva. Ich weiß die Frage klingt dumm aber...Wo bin ich hier?“ Gordon sah sie fragend an. „Wo wir sind? Wir sind im kleinen Dörfchen Phenox. Es ist der ganze stolz der Einwohner. Alle Familien leben seit Generationen hier. Schön dass du jetzt auch hier wohnst.“ Sheva sah sich misstrauisch um:“ Hier....leben noch andere Menschen?! Habt ihr alle mal genauer hingesehen? Es ist alles verblüht und düster.“ „Ja jetzt noch,“ Entgegnete er ihr „aber bald wird es wieder besser. Die Stadt braucht nur viel Liebe und Pflege dann passt es schon wieder.“ Sie sah sich nochmal um und versuchte sich die Stadt in voller Blüte vor zu stellen. „Danke für die Informationen. Ich..Schau mich dann mal weiter um und begrüße.....Die Nachbarn“ Stummelte sie und ging einige Schritte zurück.

Sie ging durch das Dorf und suchte nach anderen Menschen. Sie wurde fündig. Sie fand einen Jungen in einem Rot - Scharz gestreiften Shirt, einer Blauen Latzhose und einem Propeller Capy auf der Terrasse eines Hauses knien. Er spielte mit einem alten Kreisel den man an einer Schnur aufzog. Langsam ging sie auf den Jungen zu. „Hallo?“ Der Junge erschrak und wollte ins Haus laufen. „Bitte warte! Ich will dir nichts tun. Mein Name ist Sheva. Wie heißt du?“ Er drehte sich um und kam einen schritt aus dem Schatten der Dunkelheit. Sie erschrak. Das Gesicht des Jungen war angeschwollen und er war blind auf einem Auge. „Valon....Mein Name ist Valon. Was willst du?“ Fragte er skeptisch. „Also...ich...ähm...Ich bin gerade hergezogen und wollte mir einfach mal so das Dorf ansehen und alle begrüßen.“ Stotterte sie.“Sag mal ist deine Mutter zuhause?“ „Nein...Sie ist weg und kommt nicht wieder“ Murmelte der Junge und schaute bedrückt auf sein Kreisel. „Wieso? Wo ist sie?“ Fragte sie mit trauriger Miene. „Sie ist mit meinem Papa in die Scheune gegangen. Seit dem ist sie nicht wieder gekommen.“ Antwortete er. Sie beschloss keine Fragen mehr wegen seiner Eltern und der Scheune zu stellen da sie merkte dass der Junge den Tränen nah war. „Weißt du vielleicht wo die anderen Bewohner sind?“ Fragte sie mit sanfter Stimme. „Ich weiß dass Princess zuhause ist. Sie wohnt in dem Haus am ende der Straße“ Entgegnete er und zeigte auf nach Links.

Sie verabschiedete sich und ging die Straße runter bis sie am letzten Haus angekommen war. Es war eines der größten Häuser des Dorfes. Es war genauso mit Efeu überwachsen wie die anderen Häuser. Der Gartenzaun war zerfallen und die weiße Farbe blätterte ab. Die Haustür stand weit offen und man konnte bis in den Garten nach hinten durchsehen. Sie öffnete das laut quietschende Gartentor und ging vorsichtig über den Steinplattenweg bis zur Haustür.
Sie klopfte an und fragte ob jemand da sei. Eine Mädchenhafte stimme antwortete:“Ich bin im Wohnzimmer!“ Als Sheva das Wohnzimmer betrat sah sie ein Mädchen in einem großen roten Stuhl sitzen. „Bist du Princess?“ Fragte sie schüchtern. „Ja.“ Antwortete sie:“ Und wer bist du wenn ich fragen darf?“ „Mein Name ist Sheva; ich bin....seit heute hier. Ich wohne in dem mit Efeu überwachsenen Haus“ Sagte sie mit einem Sarkastischen Ton. Princess erhob sich aus ihrem Thron und stolperte Sheva entgegen. „Wie kann dir die Princess helfen?“ Fragte sie als sie sich vor Sheva aufbaute. „Wieso wirst du eigentlich Princess genannt?“ Stellte sie ihr eine Gegenfrage. „Ist das nicht klar? Weil ich die hübscheste im Phenox bin. Und die netteste.“ Prüfend wanderte Shevas Blick auf und ab. Um Handgelenk, Beine und Hals schlung sich ein rostiger, spitzer Stacheldraht und ihre Augen waren zugenäht. „Wieso siehst du so aus?“ Fragte Sheva. „Weil ich das gesehen hab was wir nicht sehen dürften.“


so das wars erstmal oo sagt bitte bescheid wie es euch gefallen hat. Ich weiß manche sachen klingen seltsam von der schreibweise her XD" aber was solls.

Antworten

Donlie

36, Männlich

  Akademie Schüler

Beiträge: 7

Re: What a strange World

von Donlie am 17.07.2011 11:38

Von der Grundidee echt gut. Das kann noch interessant werden.


Erstmal ist es klasse, dass man weiß, was du willst bzw. was du erzählen möchtest.

Da fehlt wirklich nur noch der kleine Dreh in Richtung Reduzierung. Die Reduzierung von einigen Stellen und Hervorhebung der wichtigen Emotionalentiefgänge ist immer.... entscheidend.





Ein Tipp zu dem Text:




Zum Beispiel die Sache mit ihren Eltern.

Das ist für ein Kind irgendwie eine arge Lebenserfahrung. Doch am Anfang scheint die Familie unwichtig, beinahe wie perfekte Snobs und im nächsten Moment ist die Familie zerrüttet und der Vater geht fremd. Dabei wurde nur die Tür geöffnet.

Hier könnte die Mutter vielleicht schon auf der Treppe beschrieben werden. Wie angeschlagen sie ist und sich sichtbar zu einem Lächeln zwingt. Auch dabei eine Ableitung zum Fremdgehen des Vaters zu finden wäre… cool.

Wobei die Frage mit den salzigen Semmeln, dann nur hypothetisch aufgebaut werden könnte, sie in Gedanken schon die Antwort hat und auf das Thema Eltern eingeht.


Lass die Gedanken deiner Spielfigur etwas mehr an Bedeutung gewinnen… Die sind schon fast mehr wert als der Storyfad.


Sonst ist es gut. ^^

Ich hoffe du kannst mir auch zu meinen Sachen Tipps geben oder Verbesserungsvorschläge.



Wie lange schreibst du schon und was für einen Still bevorzugst du?

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Chessa

33, Weiblich

  Jounin

Beiträge: 19

Re: What a strange World

von Chessa am 17.07.2011 12:50

ääähm XD" wie lange ich schon schreibe? so richtig mit dem schreiben habe ich mich erst seit dezember 2010 befasst.

So einen richtigen stil hab ich nicht D: ich schreibe es wie es mir gerade in den sinn kommt.

Meine geschichte basiert auf Träumen die ich hatte daher is es manchmal etwas seltsam zu lesen denke ich ^^"

Und tips genen kann ich leider keine ._. da ich mich mit schreiben eigendlich nicht wirklich gut auskenne.
Aber in einem Buch dass ich mal gelesen hab stand ein ganz wichtiges ding für mich drinnen
"schreib wie du es fühlst nicht wie du es in der schule gelernt hast"

aber denke für deine tips ^^

Antworten

Donlie

36, Männlich

  Akademie Schüler

Beiträge: 7

Re: What a strange World

von Donlie am 18.07.2011 00:56

Ne, in der Schule habe ich nicht schreiben gelernt.^^

Ich schreibe erst seit 2 Jahren. Davor war ich immer der typische LRS-Schüler mit mehr Fehlern als Zeilen.



Scheinst einen düsteren Stil zu haben. Mehr in die Richtung Jugenstil mit Aufbau zum Surrealismus. Ist doch ganz, cool.^^



In Träumen... buhu. Bedrückt dich da was oder warum so düster und.... naja von Blicken unberührt?




Ah... ähm. Für Tipps braucht man nichts lernen. ^^

Jeder Mensch hat eine Ader dafür, was gut oder schlecht ist.
Ich habe schon Bilder gesehen, die so beeindruckend gemacht wurden, dass das uninteressante Motiv garnicht mehr wichtig war, sondern nur noch die Technik und die beeindruckende Größenausführung.^^

Das geht auch mit Worten oder einer guten Idee hinter Worten.

Twilight(Wenn es den richtig geschrieben wurde.) ist in der schriftlichen Darstellung eher mist, aber die Story spricht trotzdem so viele Menschen an.


Naja, genug bla bla.. Nacht.^^

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.07.2011 01:06.

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